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EIN TRAUM, NUR EIN TRAUM
Musik: Jerzy Satanowski  Originaltext: Jacek St. Buras 
Deutscher Text : Andreas Visser


Ich bin Wasser, Feuer im Winde
Ich bin Welle, Funke und Wolke
Ich bin Vogel und Fohlen,
fliege dahin geschwinde
Ich bin Gesang im Rausch des Galoppes

Steig auf Vogel, schnell, wohin willst du ?
Nase im Wind, rund um die Welt
Laufe, schwimme, steige ins Licht
Ohne Zügel und Mauern und Geld


Ein Traum, nur ein Traum,
Kleiner Traum, sonst nichts
Wenn ich träum´, will es mich, will das Leben nur mich
Weck´ mich nicht, weck´ mich nicht, weck´ mich nicht
Wenn ich träum´, kann ich sein, wie ich will

Mein Kopf segelt wie durch Wolken
Schwimmt im Ozean der Tränen
Haare fliegen aufgelöst und
wie ein Feld voll reifer Ähren


Ein Traum, nur ein Traum,
Kleiner Traum, sonst nichts....


Ich bin Sturmbö, Orkan, Tornado
Ich bin Regen, Schneefall und Sintflut
Ich bin Rabe, Tiger, ich bin Schlange und Flamme
Ich bin Geschrei, Gebrüll und Wut

Die Eisen fest ans Huf geschlagen
Tobsucht, Umsturz bedroht die Welt
Der Wunsch wirft die ersten Granaten
Keine Mauern und Zügel und Geld


Ein Traum, nur ein Traum,
Kleiner Traum, sonst nichts
Obwohl Traum, weiß ich wohl, hab´ ich sonst nichts
Kommt der Tag, weckst du mich aus dem Traum
Ich steh´ auf – es wird sein wie im Traum.........

©  A. Visser 1998